ÜBER MICH
Dipl.-Theologe, Systemischer Familientherapeut und Supervisor sowie Institutsleiter des DISA Dresden.

Nach dem Abitur kam ich mit Umweg zum Studium der Theologie mit dem Abschluss als Dipl.-Theologe.
1990 ruckelte das Leben recht kräftig an mir, so begann ein Selbsterfahrungs- und -erkenntnisweg im Rahmen emotionaler Arbeit mit der Bonding-Therapie. Eine neue Welt: Emotionen, Kraft, Zorn, Nähe, die Wechselwirkung mit körperlichen Symptomen! Es war so begeisternd, dass danach die erste Ausbildung folgte in dem, was ich selbst als so hilfreich erlebt hatte. Wichtige Lehrer dabei waren mir Günter Voelk, Jirina Prekop, Konrad Stauss.
IMPULSE
01
Lebende Systeme organisieren sich selbst. Ein Begleiter kann also immer wieder nur Impulse geben.
02
Nähe ist heilsam, Beziehung lebenswichtig. Primäre Emotionen zeigen Lebensgrundbedürfnisse an und liefern gleichzeitig die Energie mit, diese zu befriedigen.
03
Wir sind eingebunden in größere Systeme, die uns beeinflussen. Verantwortung fürs Eigene muss übernommen, die der anderen bei ihnen gelassen werden
04
Das Gehirn braucht für gute Entwicklungsprozesse ausreichend Sicherheit / Geborgenheit. Die Schwingungsfähigkeit des Nervensystems ist begrenzt, daraus folgt die Notwendigkeit, achtsam und traumasensibel vorzugehen.
05
Wir sehen vieles nicht, dürfen aber dem Leben vertrauen. Neben dem eigenen Tun ist so manches, was geschieht, auch Gnade.